Tag 6: Entspannen in Cannes

Nach dem gestrigen Ausflug wollen wir es heute ein wenig ruhiger angehen lassen: ein paar Kleinigkeiten einkaufen, und dann zu Strand.

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Bei schönem Wetter fahr ich mit Anna zu dem Intermarche. Nach eineinhalbstunden haben wir für den Rest der Woche mehr als genug Futter im Korb. Und sogar einen Anspitzer für ihren Koyalstift haben wir gefunden, während ich mich über Lachsaufschnitt und frische Donaughts freue.

Der Markt hat sogar eine eigene Schlachterei, jedenfalls hängen hinter einem Fenster tote Rindviecher, an denen ein Metzger herumsäbelt, und Steak ist ungewöhnlich preiswert.

Im übrigen ist das Angebot dem in Deutschland sehr ähnlich.

Dann fahren wir zurück zur Wohnung, essen verstauen. Den Plan, zu einem der kleinen Strände westlich von Mandelieu zu fahren lassen wir fallen, da wir die Sitze des Autos nicht noch mehr mit Sonnencreme einsauen wollen.

Also packen wir die Strandtasche und gehen per Pedes zu unserem gewohnten Strand. Das Wetter ist angenehm, das Wasser sogar noch wärmer. Wir planschen ausgiebig im warmen Wasser.

Gegen 20:00 gehen wir zurück und kochen das erste mal zusammen in diesem Urlaub und schaun ein wenig Fernsehen.

Anschließend machen wir noch einen kleinen Spaziergang über die Anlage, bei der ich endlich herausfinde, wie man mit der Nikon halbwegs sinnvolle Nachtaufnahmen macht.

Hier sind ein paar Impressionen:

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DIe Blumen duften viel mehr als am Tag:

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Von den Gängen gab es viele:

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Blick auf die Küste Richtung Mandelieu bei Nacht:

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Noch ein zweites mal, mit etwas anderen Einstellungen und Palme im Vordergrund:

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Das Geländer wirkt schon fast abstrakt:

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Ein Teil der Anlage:

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Boxi im dunkeln:

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Da wohnen wir:

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Eingang zur Villa Francia:

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